Die Sendepause ist vorbei, es geht endlich weiter, aber ab sofort auf unserer eigenen Homepage unter:

 http://www.malweg.org

 

 

Ae. schreibt: 

Leider kommen wir gerade nicht dazu die Kommentare zu beantworten oder neue Fotos und Reiseberichte zu veroeffentlichen. Vielen Dank fuer Eure guten Wuensche und Tipps. Wir sind gerade dabei eine neue Homepage zu erstellen die uns, vor allem Christian, viel Arbeit und Zeit kostet. Daher bitten wir noch um ein wenig Geduld. Sehr bald gibt es wieder laengere Texte.

Doch mal ganz kurz:
Wir sind gestern nach 55 Stunden Fahrt in Bussen, Bahnen und Autos in Dharamsala  angekommen. Wir wohnen genauer gesagt in McLeod Ganj, dem Sitz des Dalai Lama und der tibetischen Exilregierung. Hier leben mehr Tibeter als Inder und die Stimmung ist sehr entspannt und der Ausblick fantastisch.

Mehr dazu und zu unserer restlichen Zeit in Goa sowie dem Trip hierher folgen bald...

Arambol in Goa hat Hauptsaison.
Am langen Sandstrand und in den Hütten unter den Kokospalmen entspannen sich hauptsächlich Langzeiturlauber oder Menschen, die hier ihr Glück gefunden haben. Die eine große Mehrheit sind Russen, die andere Althippies in Tangas oder Junghippies mit Dreads und Glöckchen an den Füßen. Letztere haben häufig Nachwuchs, welcher nackt durch die Gegend tollt, während die Eltern recht bekifft auf den Horizont glotzen.
Die Einwohner von Arambol sind Christen. Die Besatzung durch die Portugiesen hat einige Spuren hinterlassen: vor den meisten Häusern steht ein weißes Steinkreuz und im Dorf verteilt sind mehrere Kirchen. Da hier die Häuser und Hütten sehr offen gebaut sind, hört man häufiger den Gottesdienst der Einheimischen mit. Der Gegensatz dazu, manchmal auch gleichzeitig, sind Technobeats aus den Nachbarhütten.
Die meisten Hütten halten Schweine, die quer über die Straße laufen und teilweise im Müll nach Essen suchen. Der Müll ist sehr verteilt, so hat jedes Schwein und jeder freilaufende Hund gute Chancen seinen Teil abzubekommen.
Die freien Bullen sind gemütlicher Natur, wie nahezu jeder hier. Sie liegen mitunter auch am Strand und genießen den Wind und die Sonne.

Wir genießen bei Masala-Tee (Gewürztee, scharf und süß mit Milch) die Sonne und beginnen uns Gedanken zu machen, wo wir als nächstes unser Lager aufschlagen wollen.

Am 02.01. wurde es ernst und wir wurden von unserer Familie zum Flughafen begleitet. Nach einem sardinenartigen Flug sind wir in Mumbai gelandet. Bereits durch die Klimaanlage kam stickige und stinkige Luft in die Maschine. Chrissi meint, es waere eine Mischung aus Blaehungen und den Kaepsele zum Schiessen an Fasching.
Am Flughafen war um drei Uhr morgens immernoch enorm viel los. Es war laut und voll. Nachdem wir erstmal unseren Fahrer stehen liessen um uns von einem Polizisten den Geldautomat zeigen zu lassen (jener wollte Trinkgeld, wir haben bis heute noch nicht rausgefunden was wann angebracht ist), sind wir nach einer abenteuerartigen Fahrt an unserem Hostel angekommen. Die Unterkunft war teuer, aber ganz ok. Sie war gleich an einer Bahnstation, so war es zwar nicht ganz ruhig, aber wir waren gut angebunden.

Am naechsten Tag sind wir mit der Bahn ins Stadtzentrum gefahren. Die Menschen stehen dort gerne an den offenen Tueren, um kuehlere Luft abzubekommen. Fuer alleinreisende Frauen gibt es in Zuegen, Bahnhoefen etc. spezielle Abteile und Bereiche wo sie hinkoennen, um unter sich zu sein. Im Stadtzentrum waren wir im Touristenbuero und haben uns ein Ticket fuer den Nachtzug in den Sueden gekauft. Am Sonntag hatten wir viel Zeit, da unser Zug erst um 23.00 Uhr losfuhr. So haben wir uns den Victoria Terminus und das Taj Mahal angeschaut, die Ihr vor allem aus den Nachrichten der letzten Zeit kennt. Das Hotel Taj Mahal war sehr gut bewacht und die Renovierungsarbeiten in vollem Gange. Um direkt vors Hotel zu gelangen, musste man westlich aussehen oder dort angestellt sein. Die indischen Touristen selbst waren in einer abgesperrten Zone. Der Bahnhof war nicht ganz so gut bewacht, aber dennoch sind ueberall Metalldetektoren und Militaer. An manchen Stellen haben wir auch Sandsackhaufen gesehen. Das Gateway of India haben wir auch kurz besichtigt und anschliessend waren wir im Museum. Wir haben gelernt, ein Museum hat den Vorteil, dass es klimatisiert ist und man nicht staendig angesprochen wird :-) 
Im Bahnhof von Mumbai sieht man allerlei Leute, sie sitzen oder schlafen teilweise auf dem Boden, da die Sitzplaetze nicht fuer alle Wartenden ausreichen. Einen Sarg und eine Ziege wurden auch durch die Bahnhofshalle geschleift. Einer Kuh sind wir dort zwar nicht begegnet, die haben wir aber naehe unseres Hostels gesehen. Sie liegen einfach auf der Strasse herum und da sie als heilige Tiere gelten, stoert dies auch keinen.

Im Nachtzug nach Goa waren wir mit anderen Touristen im Schlafabteil. Alles in allem war es eine sehr guenstige Fahrt (600 Rupien, ca. 12 Euro fuer uns beide). In den Abteilen laufen fast im Minutentakt Kaffee-, Tee- und Essensverkaeufer herum. Zwei Kakerlaken haben wir auch gesehen...
Wir sind dann gestern gegen 10.00 Uhr im Sueden in Goa angekommen. Gegen 12.00 Uhr hatten wir schon ein schoenes Zimmer mit Meerblick, Balkon, Kochplatte und einem Bad. Es ist ein kleiner Familienbetrieb, im Hof laufen Schweine herum und auf dem Weg zum Strand (ca. 50 m) sind auch zwei Kuehe. Im Zimmer haben wir einen Albinogecko, was auch ganz gut ist, da er ja Insekten frisst :-)

Bis jetzt haben wir noch kein scharfes, dafuer aber sehr gutes Essen erwischt. Der Tee hier schmeckt prima und alle hier sind sehr bunt gekleidet. Die Temperaturen sind ca. 30 Grad und nachher gehen wir gleich mal an den Strand :-)
Die Einheimischen hier sind recht neugierig und viele sind von sich aus auch recht hilfsbereit. Die Armut sieht man an vielen Stellen: bettelnde Kinder und Behinderte, Zeltlager als Wohnorte, Blechhuetten und Reisbauern mit Bueffeln als Antrieb fuer ihre Karren.  

Entgegen unserer Sorgen, geht es unserer Verdauung prima :-)
Wir hoffen, dass es Euch allen auch so gut geht und schicken Euch viele Gruesse aus Arambol, Goa, Indien

Aennie und Chrissi

Ä. schreibt:
Hinter meinem Rücken stehen zwei bepackte, reisebereite Rucksäcke und hinter uns liegt auch eine anstrengende, aber ergiebige Zeit.

Nach unser Deutschlandtournee begaben wir uns mit einem kurzen Stopp in Erbstetten zu meinen Eltern nach Mals in Südtirol. Nach einigen Tagen, die mit Weihnachtsvorbereitung, Internet einrichten und Hundespiel gefüllt waren, kamen auch meine beiden Schwestern mit ihren Familien. So verbrachten wir die Feiertage mit vielen Kindern, zwei spielenden Hunden und einigen Schneespaziergängen. Der Abschied von meinen Eltern war für mich schlichtweg die Hölle.

Am 27.12. sind wir dann mit dem Zug zurück nach Erbstetten und begannen sofort mit den letzten Vorbereitungen. Es liegen heftige Tage hinter uns, so dass wir froh sind, dass es morgen endlich losgeht und die Reisevorbereitung damit ein Ende hat. Morgen um elf Uhr geht es los. Ich denke, wenn wir dann im Flugzeug nach Mumbai sitzen, werden wir erst beginnen können uns auf die Reise einzulassen.

In Mumbai haben wir ein hostel für zwei Nächte vorgebucht und organisieren von dort dann unsere Erholungstage amm Meer um mal runterzukommen, die letzten Monate zu verarbeiten und auch um endlich mal etwas über Indien zu lesen ;-)
Ich bin sehr müde und gleich gibt es unser Abschiedsessen: Linsen mit Spätzle und Saitawürschtle!

Wir wünschen Euch ein zufriedenes und vor allen Dingen gesundes 2009!

Bis bald!

P.S. Vorgestern ist uns unsere externe Festplatte, die alle Daten enthielt kaputt gegangen. All meine Bilder seit 2002 sind futsch (wenn nicht noch jemand einen Engel findet der sie retten kann). Nun haben wir uns neu ausgestattet und einige Arbeit eben nochmal gemacht. Naja, wenn das alles war was schief geht...

Ä. schreibt:

Seit drei Wochen sind wir nun ohne Wohnung und ohne Arbeit und gewöhnen uns so an unser neues Leben.
Am 5. Dezember haben wir unsere Weltreise mit einer kleinen Deutschlandreise begonnen. Unser erstes Ziel war Jonas in Aachen. Über die Mitfahrgelegenheit haben wir Platz in einer alten Ente gebucht und sind mit diesen 25 PS recht zügig, und vor allem zugig, nach Köln gefahren. Dort haben wir nochmal reichlich bei Globetrotter eingekauft und sind dann schwer bepackt mit der Regionalbahn nach Aachen wo uns Jonas in seiner WG empfing. Die Tage vergingen recht schnell, wir haben gekocht, die Altstadt von Aachen besichtigt und den dortigen Aussichtshügel, den Lousberg, bestiegen. Auf dem Berg war ein Pferdeskelett in Einzelteilen im Wald aufgehängt. Kunst wohl.
Von Aachen sind wir wieder mit der Mitfahrgelegenheit nach Hamburg gereist um dort Simon in Norderstedt, nördlich von Hamburg, zu besuchen. Ich muss sagen, ich war unheimlich neugierig denn Simon wohnt in einer Bauwagensiedlung auf einer vom Bauern gepachteten Wiese. In der Bauwagen-WG wohnen etwa 10 recht unterschiedliche Leute in noch unterschiedlicheren Wägen. Vom Alt-Punk bis zum Geologie-Studenten Simon war fast alles dabei.
Die Wägen selbst sind ohne fließend Wasser, ohne Toilette und ohne Strom (außer man nutzt ein Stromaggregat oder eine Solaranlage). Die Heizung ist ein kleiner Holzofen der innerhalb von 20 Minuten einen kalten Bauwagen in eine urgemütliche Kuschelstube verwandelt.
Am ersten Abend haben wir bei Kerzenschein, knisterndem Ofen und ein paar Gläsern Wein verschiedenen Bauwagengeschichten von Simon und seinem Nachbarn Heiko gelauscht.
Am nächsten Tag haben wir für die abendliche Geburtstagsfeier bei Malte einen Geburtstagskuchen gebacken. Das Fest fand in einer WG in Hamburg selbst statt. So sind wir mit Rad und Bahn dorthin gereist und durften dort einem Unplugged-Konzert von Maltes Band „Valentine & The True Believers“ lauschen.
Dann war der erste Teil der Reise vorbei und wir mussten uns zurück auf den Weg nach Stuttgart machen. Zug oder Mitfahrgelegenheit waren uns zu teuer und so sind wir auf die Trampvariante gewechselt. An einer Tankstelle in Hamburg hatten wir beim zweiten Auto die Möglichkeit auf die nächste Raststätte an der Autobahn zu kommen. Hier war recht wenig los und wir mussten der Kälte ein wenig länger trotzen und mussten uns gegen den Wettbewerb von einer Zimmerfrau und einem Zimmermann auf der Walz durchsetzen. Bald hatten wir dann auch schon einen netten, arabisch sprechenden Herrn der uns in seinem Lieferwagen bis nach Hannover mitgenommen hatte. Dort war auch wieder wenig los und wir brauchten 1,5 Stunden um unsere nächste Mitfahrt zu organisieren, die dann allerdings in vier Stunden direkt bis zum Pragsattel in Stuttgart führte.

Nach kurzer Pause in Erbstetten ging es dann in einem überfülltem Zug in den Südschwarzwald zu Christians Vater. In Grafenhausen erwarte uns sehr viel Schnee und der traditionelle Specksalat. Wir verbrachten dort gemütliche Tage und haben bei einem Winterspaziergang die Aussicht auf die Alpen genossen. Am Sonntag Abend ging es dann wieder mit der Bahn zurück nach Erbstetten. Da der Automat am Abfahrtsort kaputt war und kein Schaffner kam, konnten wir umsonst bis nach Stuttgart fahren.

Nach erneutem Zwischenstopp in Erbstetten sind wir am Mittwoch mit Bus und Bahn nach Südtirol gereist. Am Freitag sind meine Mutter und ich dann um 3.00 Uhr aufgestanden, um auf eine Busreise nach Salzburg aufzubrechen. Empfangen wurden wir von einem ungemütlichen Schneeregen und einem enttäuschenden Weihnachtsmarkt. Die Stadt und der schwindende Regen haben uns allerdings wieder versöhnt, so dass wir einen schönen Tag verbrachten und gegen 23.00 Uhr wieder in Mals aufschlugen.
Die restliche Zeit verbringen Chrissi und ich mit Aron, dem Einrichten des Internets für eine gute Kommunikation in den nächsten Monaten und ich persönlich mit dem Vernichten jedes Plätzchens das mir zwischen die Finger kommt.

Was die Reisevorbereitung angeht, sind wir nun fast vollständig ausgerüstet. Ein paar Kleinigkeiten sind noch auf dem Postweg unterwegs und kommen hoffentlich noch vor unserer Reise an. Die Probleme mit Arcor haben sich erledigt und wir kommen nun doch noch aus dem Vertrag. Die Kreditkartengesellschaft Barclay hat mich leider enttäuscht, da sie die Anträge auf andere Karten (Platin, da günstiger)  leider verschlafen hat. Nun gibt es die alten Karten dank meines Meckerns zwar umsonst, doch ist es schon ein wenig ärgerlich.
Leider haben wir noch keine Unterkunft in Indien gebucht, im Notfall geht es auch ohne, doch hoffe ich, dass wir das in den nächsten Tagen noch erledigen können.

In den nächsten Tagen werden wir Weihnachten mit meinen Eltern, meinen Schwestern und ihren Familien, meiner Oma und meiner Patentante und ihrer Familie verbringen. Am 27. Dezember droht dann der Abschied. Ich gebe zu, mir graut es schon vor diesem Tag.

In den letzten Tagen in Erbstetten heißt es dann nochmal packen, packen, packen, Papiere ordnen und an die Verwalter Hilke und Angelika übergeben, eine Whiskyprobe genießen, Silvester mit Thorsten und Manu verbringen um dann am 2. Januar um elf von Stuttgart nach Frankfurt zu fliegen. Von dort aus geht es dann weiter nach Mumbai, wo wir dann morgens gegen 1.30 Uhr ankommen und vermutlich beginnen werden, unsere Reise zu realisieren.

Ob wir Angst haben? Hm, ich für mich habe schon manchmal Angst. Eigentlich aus verschiedensten Gründen: vor dem kommenden Heimweh und Vermissen der Familie und der Freunde, vor Krankheiten, vor Überfällen etc.
Was ich aber auch fühle, ist eine große Neugier auf die verschiedenen Umgebungen, die unterschiedlichen Menschen, die neuen Essensgewohnheiten und auch ein gewisses Gefühl der Freiheit. Dieses Knäuel an Gefühlen wird in den nächsten Monaten immer klarer werden, also, lassen wir es drauf ankommen und schauen was passiert! Uns liegt die Welt zu Füßen!

An dieser Stelle wünsche ich Euch ein paar schöne Feiertage und eine gute Zeit und hoffe auch von Euch mal wieder ein paar Zeilen zu lesen!

 

 

C. schreibt:

Mein erster Artikel im Blog. Ich bitte um Nachsicht, da die Schreiberei
unter starkem Einfluss von Besigheimer Wein entsteht. ;-)

Wir haben große Schritte getan. Dabei hätten sich einige Meilensteine beinahe
als Stolpersteine herausgestellt.
Zunächst wollte uns Arcor nicht aus dem laufenden Vertrag entlassen,
obwohl wir keine Möglichkeit mehr hätten, ihre teuren Leistungen überhaupt
in Anspruch zu nehmen. Telefonisch haben wir nun nach einigem Hin und Her
aber die Zusage eines Sonderkündigungsrechts bekommen. Naja, daran glauben
werden wir erst, wenn wir eine schriftliche Bestätigung vorliegen haben.

Letzten Samstag stieg die Abschiedsfeier in unserem damaligen Noch-Zuhause.
Obwohl es leider auch Wetter- und organisationsbedingte Absagen gab,
kamen immer noch über 30 Leute zur Verabschiedung. Kuschelig war's, und schön.
Saldo: Fast 2 Tage aufwändige Vorbereitung, einen runtergebrochenen Heizkörper, einen
Tag Aufräumen und dafür einige Stunden, fast allen Bekannten und Freunden "Auf Wiedersehen"
zu sagen. Hat sich gelohnt, wie wir meinen.

Am Freitag fand ein weiterer Abschied statt (so langsam werden wir Abschiedsprofis).
Diesmal waren die Kollegen dran. Wir hatten gehofft, das Ganze schnell abwickeln zu können.
Letztendlich brauchten wir aber den gannzen Tag, und teilweise war's richtig herzlich.
Als Abschiedsgeschenk durften wir uns ja schon vorher schöne, große und praktische
Trekkingrucksäcke raussuchen.

Vergangenen Samstag war dann großer Umzugstag. Männer, Frauen und sogar Kinder haben geschleppt
und geschwitzt, um unseren Kram aus der bisherigen Wohnung im Dachgeschoss auf den
Dachboden unserer neuen Unterkunft zu befördern. Ein Gewaltakt, dessen Ralisierung noch am Freitag
in Frage gestellt worden war, als abends ein Anruf von Avis einging, dass der reservierte
3,5-Tonnen-Transporter im Niederländischen Zoll feststeckte und am Samstag nicht verfügbar sein würde.
Ersatzfahrzeug bekamen wir von Avis obendrein keines, alle anderen Anbieter waren ausgebucht,
Baumarktfahrzeuge wegen der Entfernung viel zu teuer. Also, was tun? Ein Caddy war das einzige mietbare
Transportmittel. Zusammen mit einem Combo, einem T3, einem Passat und dem großen LT mit Pritsche
sowie einigen PKW zum Personentransport sollte das auch gerade so ausreichen.
Avis hat uns also kurz vor knapp voll auflaufen lassen. Nur gut, dass es Freunde gibt,
auf die man sich verlassen kann.
An dieser Stelle  Vielen lieben Dank für euren Einsatz, beim Fahren wie beim Schleppen!!

Die erste Woche im neuen Heim haben wir nun gut rumgebracht, hauptsächlich mit Erholung
und weiterer Vorbereitung der Reise. Kommenden Freitag starten wir die Abschiedstournee
mit den Stationen Aachen, Hamburg, Grafenhausen uns Mals.

A. schreibt:

während ich Tonnen von CDs digitalisiere (CDex ist ein Superprogramm!) und damit eine Pause vom Packen mache, möchte ich Euch kurz berichten, dass manchmal alles von alleine wieder gut wird.
In unserem Fall bedeutet das, dass der Foto repariert wieder hier ist (Sensor war heeh) und man die Impfstoffe doch noch verwenden kann.
Noch zweimal pieksen im Dezember und dann haben wir es hinter uns :-)

Das Auto ist noch da, einige Anfragen lassen einen wirklich skeptisch über die Hirntätigkeiten anderer Menschen werden. Ein Festpreis von 1950.- versuchen auf 1000.- runterzuhandeln ist wirklich ein wenig unverschämt.




Annette schreibt:

Ich habe meine Brille und die neuen Linsen zurückgeben müssen. Die Werte stimmen nicht, nun wurde alles nochmal neu ausgemessen und neu bestellt. Mindestens vier zusätzliche Optikerbesuche und hoffentlich wird alles noch fertig im November.

Der Foto ist bei der Reklamation bei Panasonic, schauen wir mal, ob es im November noch klappt.

Im Dezember wollen wir dann unsere Rundreise machen und sind eigentlich auch kaum "zu Hause".

Wir haben uns in Aachen, Hamburg, Bad Kissingen und Südtirol angedroht ;-)

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